Ich selbst war in dieser Zeit als Besucher in einem Krankenhaus der Klinikum Region Hannover GmbH (KRH). Dabei musste festgestellt werden, dass weder die Zufahrten zum Klinikgelände noch der Parkraum in einem verkehrssicheren Zustand waren. Schnee und Eis waren teilweise nicht oder nur unzureichend geräumt, was insbesondere für Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende eine erhebliche Gefährdung darstellte.
„Trotz der zweifellos großen Anstrengungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Winterdienst muss unter besonderen Witterungsbedingungen gewährleistet sein, dass zumindest die allerwichtigsten außerörtlichen Radwege befahrbar bleiben. Radfahren ist längst keine reine Schönwetter-Angelegenheit mehr. Wo die Radinfrastruktur stimmt, wird sie ganzjährig genutzt. Deshalb ist es entscheidend, dass Straßen und Radwege zeitgleich geräumt werden."
Viele Kommunalverwaltungen und Gemeinderäte fordern seit langem mehr eigenen Handlungsspielraum, z.B. bei der Einführung von Tempo-30-Zonen. Mit der Reform des Straßenverkehrsgesetzes und der Änderung der Straßenverkehrsordnung werden erstmals neben dem Verkehrsfluss auch Ziele des Klima- und Umweltschutzes, der Gesundheit und der Stadtentwicklung berücksichtigt, wobei der Sicherheit weiterhin besondere Priorität zukommt. „Der jetzt im Bundesrat endlich final abgesegnete Kompromiss...
Das wechselhafte Wetter setzt den Kreisstraßen erheblich zu, im Ergebnis hinterließen die winterlichen Witterungseinflüsse Spuren in Form von Schlaglöchern und Rissen auf den Fahrbahndecken. Welche Maßnahmen wie zeitnah für die im Zuständigkeitsbereich der Region Hannover liegenden Kreisstraßen ergriffen worden sind und wie sich die Schäden mit denen der Vorjahre in Relation setzen lassen, haben wir nachgefragt und hier können Sie die Antwort lesen.
Die Verkehrspolitik in der Region und in der Landeshauptstadt braucht weniger Ideologie und mehr Vernunft! Hoffen wir mal, dass die politisch Verantwortlichen bei Rot-Grün die Menschen nicht länger hinter die Fichte führen und sie nicht weiter erziehen wollen.
Regionspräsident Steffen Krach (SPD) wendet sich gegen die bisherige Praxis von rot markierten Radstreifen auf Straßen in der Region Hannover. Einen Teil von Landstraßen als Radweg rot anzumalen sei „für Radfahrer eine Zumutung“, sagte der Politiker in Hannover.
Wir haben nachgefragt!