„Radfahren wird für immer mehr Menschen zur bevorzugten Fortbewegungsart im Alltag. Der Bau des asphaltierten Radwegs am Mittellandkanal eröffnet Chancen, unseren Verkehr sauberer, leiser und gesünder zu gestalten. Gleichzeitig entsteht damit ein ‚Band, das die Region verbindet‘, denn die Ost-West-Achse Mittellandkanal wird für den Alltags- und Freizeitverkehr erheblich aufgewertet.
„Kfz-Kennzeichen sind für viele Menschen weit mehr als eine Buchstaben- und Zahlenkombination. Sie stehen für Identität, Heimatverbundenheit und lokale Geschichte. Eine selbstbewusste Region Hannover muss keine Sorge haben, dass das ‚H‘ an Bedeutung verliert, wenn BU, NRÜ und SPR wieder zugelassen werden. Ganz im Gegenteil, eine starke Region hält regionale Vielfalt aus und sie lebt davon. Wer immer von Identitätsverlust spricht, unterschätzt die Kraft unserer Städte und Gemeinden.“
„Sieben Millionen verlorene Fahrgäste sind kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung und mangelnder Kontrolle. Deshalb sind jetzt klare vertragliche Konsequenzen bei anhaltender Nichterfüllung sowie echte Notfall- und Ersatzkonzepte statt improvisierter Ad-hoc-Lösungen erforderlich. Die Menschen in der Region brauchen keine Erklärungen, sondern eine verlässlich funktionierende S-Bahn“
"Dass gleich eine komplette Linie über Wochen ausfällt, ist nicht hinnehmbar. Seit der vollständigen Übernahme des S-Bahn-Betriebs durch Transdev im Jahr 2022 ist die Verlässlichkeit im Netz spürbar zurückgegangen. Die jetzige Situation ist ein neuer Tiefpunkt und offenbart ein Maß an Unprofessionalität, das Fahrgäste zu Recht fassungslos zurücklässt."
Der in der Regionsversammlung am 23.09.2025 eingebrachte Haushaltsplan der Region Hannover für das Jahr 2026 weist bei einem Gesamtvolumen von 3,1 Milliarden Euro ein Defizit von 175 Millionen Euro auf, das bis 2029 auf rund 312 Millionen Euro anwachsen soll. Bereits für das Jahr 2025 wird ein Defizit von 124 Millionen Euro erwartet.
Durch die Sperrung ist ein innerstädtisch wichtiger Verkehrsweg für Fuß- und Radfahrer sowie Landwirte aufgehoben. Die Deutsche Bahn gibt an, dass die Wiedereröffnung des Bahnüberganges bzw. der Bau einer neuen Bahnübergang-Sicherung technisch angeblich nicht möglich sei. Diese Begründung wurde von der Deutschen Bahn schon einmal ins Feld geführt, als der Bahnübergang Alt-Ahrbeck vom 08.09.2020 – 07.04.2022 geschlossen wurde. Die Begründung ist wenig glaubwürdig.
"Statt Klarheit herrscht Chaos – das Land tritt auf die Bremse, die Regionsverwaltung drückt sich um konkrete Antworten, und die Öffentlichkeit wird mit Durchhalteparolen abgespeist. Dieser Zustand ist untragbar. Der Regionspräsident und der Wissenschaftsminister müssen endlich aus dem Schatten treten, Führung zeigen und Nägel mit Köpfen machen – sonst droht dieses Großprojekt zur Farce zu werden“
Im Gewerbegebiet Pattensen entstehen insbesondere dienstags und samstags lange Staus- lesen Sie hier unsere Anfrage an die Verwaltung und die Antwort dazu.
Die bevorstehende Preiserhöhung des Deutschland-Tickets von 49 Euro auf 58 Euro ab dem 1. Januar 2025 stellt die Region Hannover vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Die Region subventioniert das Deutschlandticket aktuell als Job- und Sozialticket erheblich, sodass Nutzerinnen und Nutzer lediglich 30,40 Euro im Monat bzw. 365 Euro im Jahr zahlen, anstatt der regulären 49 Euro bzw. 58 Euro. Um dieses Preisniveau trotz der Erhöhung zu halten, hat die rot-grüne Mehrheit im...