Herzlich Willkommen bei der CDU-Fraktion Region Hannover

Hier finden Sie alles wesentliche über unsere Fraktion in der Regionsversammlung!

 

Wir informieren Sie über Ihre CDU-Abgeordneten, deren politische Arbeit für die Region Hannover, über aktuelle Presse- mitteilungen und über Anfragen und Anträge an die Regionsverwaltung sowie alle weiteren Aktivitäten der Fraktion.

 

Wir freuen uns, wenn Ihnen unser Informationsportal zusagt und Sie bereits jetzt oder künftig zu den regelmäßigen Besuchern unserer Homepage zählen werden.

Stöbern Sie durch diese Seiten, aber nutzen Sie bitte auch die Gelegenheit, mit uns direkt in Kontakt zu treten.

 

Für unsere Arbeit ist es wichtig, dass Sie uns Ihre Vorstellungen, Ideen und Ansichten aber auch Ihre Sorgen und Nöte mitteilen. Nur so können wir in Ihrem Sinne auch tätig werden und Ihren Standpunkt und Ihre Anregungen bei künftigen politischen Entscheidungen in der Region Hannover mit berücksichtigen.

 

Helfen Sie mit, die Region Hannover noch lebenswerter zu machen!

 

Wir stehen Ihnen jederzeit für Gespräche zur Verfügung. Anruf genügt!

 

Ihr

Bernward Schlossarek

- Fraktionsvorsitzender -

 

Di

31

Mai

2016

Kostenloser ÖPNV für alle: Seriöser Wahlkampf sieht anders aus

„Eigentlich müsste man den Klamauk um den kostenlosen ÖPNV für alle unkommentiert lassen.

Aber dafür ist das Vorhaben einfach zu absurd“, sagt Eberhard Wicke, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Region Hannover.

 

In der CDU-Fraktion herrscht Verwunderung, dass die SPD der aberwitzigen Forderung ihrer Jugendorganisation blind folgt und der Idee viel Raum gibt, ohne jegliche Kritik zu üben. Für Wicke steht fest, wenn die ÖPNV-Welt in Ordnung wäre, dann kann so etwas angedacht werden. Aber die Welt des Nahverkehrs ist nicht in Ordnung und deshalb gehört diese Idee in die unterste Schublade. Jedes Jahr benötigt der Nahverkehr einen Defizitausgleich von 140 Millionen Euro, die Kosten der D-Linie explodieren, dringende Maßnahmen zum Erhalt der Infrastruktur werden geschoben, Stadtbahnverlängerungen liegen auf Eis, und jedes Jahr werden die Fahrpreise erhöht, das sind die negativen Fakten rund um die Welt des ÖPNVs.

 

„Wer da auf die Idee kommt, den Menschen einen kostenlosen ÖPNV zu versprechen und somit auf Einnahmen verzichtet, verzockt enorme Steuergelder“, fasst Wicke die Situation zusammen. Gleichzeitig fordert er, dass die Debatte doch dazu genutzt werden sollte, um den Service und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Ideen dafür gibt es viele, wie z.B. Sammeltickets am Automaten, Anpassung der Tarifzonen oder eine digitale Monatskarte. Alles Dinge, die wenig Kosten, aber den Kunden zu Gute kommen würden.

 

Mi

18

Mai

2016

D-Linie stoppen: Eine Mediation soll Klarheit über Zukunft bringen.

 

„Die Situation kann doch niemanden zufrieden stellen. Die D-Linie ist festgefahren, wir brauchen ein Mediationsverfahren, damit die Zukunft gestaltet werden kann“, kommentiert Eberhard Wicke, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Region Hannover, die Situation rund um die Baumaßnahmen zur Stadtbahnstrecke D-West.

 

Die CDU-Fraktion hat den Antrag zum Baustopp der D-Linie gestellt als Reaktion auf die vielen Unstimmigkeiten rund um den Ausbau der Stadtbahnstrecke D-West. Die Liste der Unzulänglichkeiten ist lang. Dazu gehören u.a. enorme Kostensteigerungen in den Bau- und Planungskosten, der mögliche Stopp von anderen Investitionsmaßnahmen, wie die Stadtbahnverlängerung nach Hemmingen, Unzufriedenheit mit dem Streckenverlauf, wie das Nichtanbinden der Wasserstadt Limmer oder die nicht endenden Proteste der Tunnelbefürworter.

 

„Man darf nicht vergessen: Der Ausbau der D-Linie ist ideologisch geprägt. Nun laufen die Kosten aus dem Ruder und alles ist viel teurer als geplant. Da ist es logisch, dass das Projekt gestoppt wird und über die Zukunft gesprochen werden muss“, begründet Wicke den Wunsch nach einem Mediationsverfahren mit offenem Ergebnis. Es kann aber nur gelingen, wenn sämtliche Kosten und Finanzierungspläne offen liegen und alle Interessengruppen einen wirklichen Konsens für die Zukunft der D-Linie suchen wollen.  

 

 

 

Di

17

Mai

2016

Radschnellweg in der Sackgasse

Radschnellweg Lehrte/Hannover als Baustein der Radverkehrsstrategie in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg

 

Sehr geehrter Herr Jagau,

 

der Berichterstattung der Neuen Presse vom 12.04.2016 ist unter der Überschrift „Radschnellweg kommt nur halb - Stadt Lehrte will keinen Antrag auf Förderung an Bund stellen“ das Folgende zu entnehmen: „Aus der Traum von einem Radschnellweg zwischen Hannover und Lehrte. Die Region Hannover hielt die Trasse für am leichtesten zu realisieren, doch jetzt wird allenfalls ein Stück der 18 Kilometer langen Verbindung gebaut. Die Stadt Lehrte wird keinen Antrag auf Fördermittel ans Bundesumweltministerium stellen. Für die Region Hannover kam die Nachricht überraschend. Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz kann die Entscheidung, die der Verwaltungsausschuss der Stadt Lehrte traf, nicht verstehen. „Die Förderung ist extrem attraktiv“, sagte er der NP, „der Bund hätte 75 Prozent der Kosten getragen.“ Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk (SPD) versichert: „Wir hätten trotz des Zuschusses eine halbe Million Euro aufwenden müssen.“ Bis zum 15. April, Freitag dieser Woche also, müsste der Antrag in Berlin vorliegen. Das sei zu kurzfristig. Schließlich erarbeite die Stadt ein integriertes Stadtentwicklungskonzept mit einer Neuauflage des Verkehrsentwicklungsplans. Ein Schwerpunkt solle der Alltagsradverkehr werden:

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+++Dienstag, 31.05., 09.30 Uhr Ausschuss für Verwaltungsreform, Finanzen, Personal und Organisation; 14.00 Uhr Ausschuss für Wirtschaft und Beschäftigung +++